Das Ernte- und Trocknungsverfahren der Cannabispflanze

Einleitung

Die Ernte von Cannabispflanzen ist der Höhepunkt der agronomischen Aktivität für jeden Züchter. Sie muss zur richtigen Zeit, auf die richtige Weise und mit den richtigen Werkzeugen erfolgen, um das volle Potenzial der angebauten Blüten zu entfesseln. Ein gut organisierter Erntevorbereitungs- und Ernteprozess ist unerlässlich, um die best mögliche Ernte zu erreichen und gleichzeitig den Arbeitsaufwand gering zu halten.

Bei der Ernte können verschiedene Ziele verfolgt werden:[1]

  • Die Samen werden geerntet, wenn sie voll entwickelt sind (dies ist meist nachdem sich die begleitenden Knospen zu verschlechtern begonnen haben);
  • Für Ballaststoffe angebauter Cannabis wird vor der Blüte geerntet;
  • Cannabis, das zum Klonen angebaut wird, muss meist vor der Blüte verwendet werden;
  • Cannabis, das zum Rauchen angebaut wird, wird nach der Blüte geerntet.

Die Ernte von Cannabisblüten zum richtigen Zeitpunkt gewährleistet eine optimale Qualität für das jeweilige Produkt. Aber die Frage ist, wann der richtige Moment ist. Eine sehr frühe Ernte kann sowohl den Ertrag als auch die Potenz verringern, während zu einem späten Erntezeitpunkt der THC-Gehalt bereits gesunken ist.[2] Zudem können Umweltfaktoren die Blütephase verlängern oder verkürzen, was die Wahl des optimalen Erntezeitpunkts etwas komplizierter gestaltet. Nätürlich unterscheidet sich die Länge verschiedener Wachstumsphasen auch zwischen verschiedenen Cannabisarten.

Erntezeitpunkt

Die Indoor- und Outdoor-Ernte läuft im Grunde gleich ab. Bevor es Zeit wird, Cannabis zu ernten, gibt es in beiden Fällen mehrere Dinge zu beachten.

Es ist notwendig, die Düngung der Pflanzen 7-10 Tage vor der Ernte einzustellen. Die Geschmack nach Dünger kann sonst an der Blüte haften bleiben. Rückstände von organischen oder mineralischen Düngemitteln in den Knospen werden vermieden, indem das Substrat 10-14 Tage vor der Ernte mit klarem Wasser oder einer Reinigungslösung gespült wird.[3]

2-3 Tage vor der Ernte sollten die Pflanzen nicht mehr gegossen werden. Dies beschleunigt die Trocknungszeit nach der Ernte um einen Tag oder mehr, beeinträchtigt jedoch nicht die Qualität des Endprodukts.

Für den Fall dass THC haltige Pflanzen angebaut werden, ist der richtige Umgang mit Pflanzen nach der Ernte ist der Schlüssel zur Erhaltung von THC. Lange Lichtperioden, Temperaturen über 27°C, unnötiger Handkontakt und feuchte Bedingungen sollten vermieden werden, da all dies die THC-Menge im Endprodukt reduziert.[4]

Das THC befindet sich in Blättern und Blüten. Wurzeln und Stängel enthalten, wenn überhaupt, nur wenige Cannabinoide und ihr Harz ist nicht psychotrop. Männliche Pflanzen enthalten viel weniger THC und werden geerntet, bevor weibliche Pflanzen bestäubt werden. Die weiblichen Pflanzen werden geerntet, wenn die reife Knospe gerade voller Trichome ist, die ihren Höhepunkt erreicht haben, und alle Stempel abgestorben sind.

Die oberen Knospen der Pflanze erreichen ihren Höhepunkt einige Tage oder sogar ein paar Wochen früher als die Knospen an der Unterseite der Pflanze. Die Blütenstempel verfärben sich mit der Reifung der Blütenoberseite von weiß nach braun oder braunrot. Farbwechselnde Stempel zeigen die Pflanzenreife an, dies ist jedoch nicht der beste Indikator für die Spitzenreife.[5] Nach längerer Recherche stellte sich heraus, dass es bei allen Pflanzenarten sehr schwierig ist, die Spitzenreife anhand der Farbe der Stempel zu bestimmen. Der beste Gradmesser bleibt die Farbe der Trichome. Diese sind zunächst transparent. Wenn sie reifen, werden sie durchscheinend milchig und schließlich bernsteinfarben. Der Höhepunkt der Reife tritt ein, wenn die Trichome cremeweiß werden. Dies signalisiert, dass es Zeit ist zu ernten.

Ernte

Methoden

Es gibt viele verschiedene Erntetechniken für Cannabispflanzen. Im Grundsatz sollte folgender Ablauf ausgeführt werden:[6]

  1. Große Blätter werden 1-2 Tage vor dem Schneiden der gesamten Pflanze entfernt. Das frühzeitige Ernten großer Blätter reduziert den Arbeitsaufwand und ermöglicht ein einfacheres und schnelleres Trimmen (Maniküre).
  2. Zum Erntezeitpunkt werden Pflanzen vollständig an der Basis geschnitten.
  3. Frisch geschnittene Spitzen werden durch Abschneiden der Blätter mit einer Zange oder Schere gereinigt. Die geschälten Zweige werden zum Trocknen aufgehängt. Sobald sie getrocknet sind, wird die Krone von den Zweigen abgeschnitten.

Es ist wichtig, morgens zu ernten, wenn der THC-Gehalt seinen Höhepunkt erreicht hat.[7] Entgegen der weit verbreiteten Annahme ist es nicht notwendig, die Pflanzen kopfüber aufzuhängen, damit das gesamte Harz in das Laub abfließen kann.[8] Sobald sich das Harz gebildet hat, bleibt es stationär. Es ist jedoch praktisch, die gesamte Pflanze kopfüber zu trocknen.

Grundsätzlich unterscheidet sich die Ernte mit Sativa nicht von der Ernte mit Indica, außer dass Sativa-Pflanzen es mehr Arbeit erfordern da sie etwas höher und größer wachsen.[9] Outdoor-Grower können eine Sativa-Pflanze mit einer Höhe von bis zu 4 Metern erreichen. Der Kegel einer solchen Pflanze kann 600 Gramm wiegen. Die Ernte solcher Pflanzen erfordert ein Tuch (zum Beispiel eine Tischdecke), in dem die Knospen leicht getragen werden können. Die Pflanze muss an der Basis geschnitten und auf das Tuch gelegt und dann für den Transport fest gerollt werden.

Nach der Ernte werden zunächst die Fächerblätter von der Pflanze entfernt. Dies liegt daran, dass sie weniger wirksam sind als andere Teile der Pflanze.[10] Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht verwendet werden können. Tatsächlich ist bekannt, dass Fächerblätter eine ziemlich hohe Konzentration an THC aufweisen, insbesondere nachdem sie gerade frisch abgetrennt wurden.

Sobald dies erledigt ist, kann man mit dem Sortieren und Pflegen der Pflanzen beginnen. Beim Sortieren werden Pflanzen einfach nach Geschlecht, Rasse und anatomischem Teil der Pflanze unterteilt.[11]

Nachdem alle Pflanzen sorgfältig sortiert wurden, kann man mit der Behandlung beginnen.[12] Die Behandlung ist ein Prozess, der darauf abzielt, die besten Cannabisaromen hervorzubringen. Die gebräuchlichste Methode, eine Pflanze zu behandeln, ist die Lufttrocknung.

Frisches, ordentlich getrocknetes Marihuana enthält kein CBN. Wenn es gefunden wird, bedeutet dies, dass Cannabis begonnen hat, sich zu verschlechtern und nicht für Konsum verwendet werden kann. Der CBN-Gehalt kann daher verwendet werden, um das Alter einer bestimmten Cannabisprobe abzuschätzen, vorausgesetzt, sie wurde bei Raumtemperatur gelagert.[13]

Erntehilfen

Die Ernte von Cannabis erfordert eine Vielzahl von Werkzeugen. Man benötigt ein Papiertuch, Alkohol oder Pflanzenöl, eine einseitige Rasierklinge, Zeitungspapier und eine Schere.

Die Werkzeuge sollten nicht erst am Ende der Arbeiten gereinigt werden, sondern zwischendurch, da sie sonst von Harz verkleben. Vor dem Waschen kann man einen Rasierer verwenden, um das Harz grob von der Klinge zu entfernen. Zur Reinigung von Händen kann Alkohol oder Pflanzenöl verwendet werden. Nach dem Trimmen lohnt es sich, jegliches Werkzeug für einige Stunden in Alkohol zu einzulegen.

Trocknung

Trocknungsmethoden

Eine gängige Methode zum Trocknen des geernteten Cannabis ist die langsame Trocknung. Die ideale Lufttemperatur für eine langsame Trocknung beträgt 18–24°C und die Luftfeuchtigkeit 45–55 %. Temperaturen unter 18°C verlangsamen die Trocknung und der Feuchtigkeitsgehalt wird erhöht. Eine Luftfeuchtigkeit von über 80 % verlängert die Trocknungszeit und birgt die Gefahr von Schimmel. Bei einer Luftfeuchtigkeit von 30-40 % muss ein Mindestluftstrom sichergestellt werden, um die Trocknung zu verlangsamen.[14]

Das Aufhängen der Pflanzen spart Arbeit und fördert eine langsame und gleichmäßige Trocknung. Große, feuchte Stängel können entfernt und kleine Zweige von der Decke abgehängt werden, um die Trocknungszeit um einige Tage zu verkürzen. Licht (UV-Strahlen), Hitze und Reibung sollten während diesem Prozess vermieden werden.[15] Die Knospen sollten täglich kontrolliert werden.

Die zweite Methode ist das schnelle Trocknen. Hier unterscheidet man sechs Möglichkeiten:[16]

  1. Frische Knospen werden abgeschnitten und alle Zweige entfernt. Sie werden gleichmäßig ausgelegt und in Papier eingewickelt oder in einem Umschlag versiegelt. Danach legt man das Papier oder den Umschlag auf einen warmen Monitor. Je nach Hitzegrad trocknen die Buds nach einigen Stunden oder über Nacht aus.
  2. Frische Knospen oder Blätter werden abgeschnitten und auf Folie ausgelegt. Dann wird die Folie unter eine 60-100 Watt Glühbirne gelegt. Die Knospen sollten alle 15-30 Sekunden umgedreht werden. Nach 1-3 Minuten sollten sie trocken sein.
  3. Gehackte Knospen oder Blätter werden für 10-15 Minuten auf ein Backblech im Ofen (65°C) erhitzt. Die Knospen sollten regelmäßig überprüft und gewendet werden.
  4. Gehackte Knospen oder Blätter werden 15–30 Sekunden in die Mikrowelle gelegt. Der Vorgang wird wiederholt und das Pflanzenmaterial gewendet, bis es trocken ist.
  5. Zapfen oder Blätter werden in kleine Stücke geschnitten und in einen Glasbehälter mit einem luftdichten Deckel und mehreren Beuteln Silikongel gegeben. Die Feuchtigkeit wird von dem Gel aufgesogen. Anschließend werden die Beutel entnommen und das Pflanzenmaterial mit einer Wärmequelle vollständig getrocknet.
  6. Das Trocknen der Knospen in Dörrgeräten für Lebensmittel während 24 bis 48 Stunden ist ebenfalls eine gute Option.

Die dritte Methode ist die gekühlte Trocknung. Bei dieser Methode bewegen sich Wassermoleküle vom anfangs feuchten Cannabis zum Trockeneis (gefrorenes Kohlendioxid). Dieser Prozess findet bei Temperaturen unter 0°C statt und konserviert die Cannabinoide.

Die vierte Methode ist die Lufttrocknung. Dabei werden Pflanzen kopfüber in einem unbelüfteten Raum aufgehängt. Es ist wünschenswert, dass die Temperatur relativ hoch ist. Sobald die Pflanzen beginnen ihre Farbe zu verlieren, sollte ein Ventilator oder ein Fenster geöffnet werden, um den Aushärtungsprozess zu verlangsamen. Es kann etwa sechs Wochen dauern, bis die Pflanzenteile vollständig ausgehärtet oder getrocknet sind. Schimmelbildung muss unbedingt vermieden werden (an feucht-kalten Tagen Heizgerät installieren).

Die fünfte Methode ist die sogenannte "Kamin"-Trocknung. Die Pflanzen werden hierbei in eine wasserdichte Box gestellt werden, die dann in ein Wasserbecken gestellt wird. Das Becken mit Wasser wird auf ca. 32°C erhitzt. Wenn die Pflanzen beginnen, ihre grüne Farbe zu verlieren, wird die Temperatur auf ca. 38°C erhöht. Wenn alles Grün von den Pflanzen verschwunden sind, wird auf 46°C erhöht. Dieser Vorgang dauert in der Regel etwa eine Woche.[17]

In jedem Fall gilt: Je glatter der Trocknungsprozess verläuft, desto besser bleiben alle vorteilhaften Eigenschaften der Knospen erhalten.[18] Daher sollte noch vor der Ernte sorgfältig abgewogen werden, welche Methode sich unter der jeweiligen Situation am besten anbietet.

Einflüsse der Methoden auf die Pflanze

Inhaltsstoffe

Das Trocknen wandelt THC von einer nicht-psychotropen, rohen, sauren Form in eine psychotrope neutrale Form um. Frisches grünes Marihuana hat also keine Wirkung. Beim Trocknen werden außerdem rund 75 % des Frischgewichts der geernteten Pflanze in Wasserdampf und andere Gase umgewandelt.[19]

Geschmack

Die meisten Terpene, die Cannabis seinen einzigartigen Geschmack und Geruch verleihen, sind ziemlich flüchtig und können sich bei heissen Temperaturen zersetzen und verdampfen. Ein langsamer Prozess, wie das Trocknen bei etwas niedrigeren Temperaturen, hält die Terpene in der Pflanze zurück, im Gegensatz zu schnellen und heißen Methoden.[20]

Langsame Trocknungsverfahren schaffen zudem eine ideale Umgebung für verschiedene Enzyme und aerobe Bakterien, um die verbleibenden Mineralien und unnötigen Zucker, die beim Abbau von Chlorophyll in Pflanzenresten gebildet werden, abzubauen. Zucker und übrig gebliebene Mineralien verursachen das unangenehme Brennen im Hals, das von ungetrocknetem Cannabis verursacht werden kann.[21] Der Geschmack verbessert sich also, sobald Pigmente vollständig abgebaut sind.

Langsam getrocknete Pflanzenteile schmecken süsser und sind angenehmer zu rauchen. Eine Luftfeuchtigkeit unter 30-40% oder Temperaturen über 29°C führen zu einer zu schnellen Trocknung, wodurch das Chlorophyll erhalten bleibt, das den etwas unangenehmen Geschmack verleiht.[22] Zu niedrige Luftfeuchtigkeit führt zudem dazu, dass die Knospen ihren Geruch verlieren.

Fermentation

In der klassischen Version folgen auf die Ernte das Trocknen und Aushärten der Knospen. Es gibt jedoch noch eine andere sehr effektive Möglichkeit, die Qualität der Ernte zu verbessern und ihren Geschmack und ihre aromatischen Eigenschaften weicher und angenehmer zu machen - die Fermentation. Die Fermentation ist der Menschheit seit mehreren Jahrhunderten bekannt und wird häufig verwendet, um Gerichten Geschmack und Aroma zu verleihen.[23] Beispiele moderner Verwendungen sind die Zubereitung von Tee, Kaffee, Wein, Bier oder Tabak.

Prozesse und Reaktionen in der Cannabis-Pflanze

Wenn die geschnittene Pflanze nach der Ernte auszutrocknen beginnt, sterben nach und nach einige der Zellen ab, die für lebenswichtige Vorgänge verantwortlich sind. Andererseits bleibt die Aktivität anderer Zellen durch den Fermentationsprozess erhalten.[24]

Im Grunde ist die Fermentation der biochemische Prozess des Abbaus organischer Verbindungen innerhalb einer Pflanze durch pflanzeneigene Enzyme.[25] Die Fermentation tritt jedoch nur bei erhöhten Temperaturen, ohne Beleuchtung und unter minimalem Sauerstoffzugang auf. Da die Blütenstände nicht mehr Nahrung aus dem Cannabis-Wurzelsystem erhalten, beginnen sie, ihre eigenen Ressourcen zum Überleben zu nutzen. Durch die Fermentation wird der Pflanze jedoch keine Feuchtigkeit entzogen, daher müssen die Knospen nach Abschluss der Fermentation getrocknet werden.[26]

Nachdem eine frisch geschnittene Cannabispflanze an einem dunklen Ort mit minimalem Sauerstoffzugang platziert wurde, schaltet sie auf anaerobe Atmung um und verwendet Verbindungen aus ihrem eigenen Gewebe für oxidative Prozesse.[27] Komplexe Chemikalien, die sich in den Zellen angesammelt haben, werden von Enzymen zu einfacheren abgebaut. Damit versucht die Pflanze, ihr Leben quasi noch „zu verlängern“, und letzte Energie in die Produktion von Nachkommen zu stecken. Infolgedessen beginnt Cannabis aktiv Trichome zu bilden, die wiederum Harz produzieren. Dadurch wird die Qualität der Ernte deutlich gesteigert und alle für den Züchter unnötigen Stoffe werden als Energieträger verarbeitet. So werden aus Zucker und Stärke Ethanol und Kohlendioxid gewonnen. Auch Chlorophyll wird zerstört, weshalb die Pflanze nach der Ernte ihre grüne Farbe nach und nach verliert.[28]

Frisch geschnittenen Pflanzen muss jedoch noch eine gewisse Menge Sauerstoff zufließen, sonst können sie überhitzen und verderben. Daher ist es während der Fermentation erforderlich, die Blütenstände im Behälter oder Lagerort mehrmals täglich zu wenden und zu lüften.[29] Es dauert etwa 1-2 Wochen bei Raumtemperatur, bis die Blütenstände vollständig gären. Äußerlich kann dies durch den vollständigen Verlust der ursprünglichen grünen Farbe festgestellt werden. Danach können die Zapfen getrocknet werden.

 

[1] vgl. Staff, O. C. C. "Harvesting Basics - Oregon Cannabis Connection".

[2] vgl. Greg Green (2003). "The Cannabis Grow Bible: The Definitive Guide to Growing Marijuana for Recreational and Medical Use". Green Candy Press.

[3] vgl. The Marijuana Grower's Guide (1998) by Mel Frank and Ed Rosenthal, typed by Ben Dawson.

[4] vgl. Greg Green (2003).

[5] Ebd.

[6] vgl. Staff, O. C. C. "Harvesting Basics - Oregon Cannabis Connection".

[7] vgl. The Marijuana Grower's Guide (1998) by Mel Frank and Ed Rosenthal, typed by Ben Dawson.

[8] vgl. Greg Green (2003).

[9] vgl. Staff, O. C. C. "Harvesting Basics - Oregon Cannabis Connection".

[10] vgl. The Marijuana Grower's Guide (1998) by Mel Frank and Ed Rosenthal, typed by Ben Dawson.

[11] Ebd.

[12] vgl. Staff, O. C. C. "Harvesting Basics - Oregon Cannabis Connection".

[13] vgl. M. L. Didier (2009). “Cannabinoids in Nature and Medicine”. Wiley-VCH.

[14] vgl. Staff, O. C. C. "Harvesting Basics - Oregon Cannabis Connection".

[15] Ebd.

[16] vgl. Greg Green (2003).

[17] Ebd.

[18] vgl. Cervantes (1993).

[19] vgl. Greg Green (2003).

[20] vgl. Staff, O. C. C. "Harvesting Basics - Oregon Cannabis Connection".

[21] vgl. Cervantes (1993).

[22] vgl. Greg Green (2003).

[23] vgl. R. Stürmer & M. Breuer (2006). "Enzyme als Katalysatoren. Chemie und Biologie Hand in Hand". In: Chemie in unserer Zeit. Band 40.

[24] vgl. Voet, D. & Voet, J. G. (2010). „Biochemistry” (4th ed.). Wiley Global Education.

[25] vgl. R. Stürmer & M. Breuer (2006).

[26] vgl. S. Chandra; H. Lata; M. A. ElSohly (2017). "Cannabis sativa L. - Botany and Biotechnology". Springer.

[27] Ebd.

[28] Ebd.

[29] Ebd.

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